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«Von den beiden Händen (rechter HH – linker Hand; linker HH – rechter Hand) werden in dieser Nocturne die beiden Hamerschen Herde verkörpert, welche sich gemeinsam aber unterschiedlich bewegen, was wiederum etwas “Seltsames” erzeugt das wir zum Beispiel als psychotische Attacken, Paranoia, Stimmenhören und anderes interpretieren könnten … Es ist, sozusagen, der sogenannte “Wahnsinn”.

Wenn wir außer Acht lassen, dass jedes SBS auf allen drei Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ) synchron läuft, können wir offensichtlich kein synkretistisches Verständnis für irgendwelche Symptome haben – weder organisch noch psychisch!

Wir müssen beachten, dass die schizophrene Konstellation aus je einem aktiven SBS in jeder Hirn-Hemisphere besteht und auf organischer Ebene geringere Symptome verursacht als ein einzelnes SBS. Alles in Allem, abhängig von der signifikanten biologischen Erfahrung des Komponisten, kann eine Komposition so einen einzelnen Konflikt plus dessen Entwicklung und eine schizophrene Konstellation plus deren Übersinn repräsentieren.»



Dieser Text, ins Deutsche übersetzt, entstammt aus:

“The biological meaning of Music from the point of view of the Germanic New Medicine”

von Giovanna Conti, Ediciones de la Nueva Medicina, España, 2007.

©2007 Giovanna Conti/Dr. Ryke Geerd Hamer

Tutti i diritti riservati-Alle Rechte vorbehalten-All rights reserved

Lehrtätigkeit

Dieses Video entstammt aus:

“The biological meaning of Music from the point of view of the Germanic New Medicine”

von Giovanna Conti, Ediciones de la Nueva Medicina, España, 2007.

©2007 Giovanna Conti/Dr.Ryke Geerd Hamer

Tutti i diritti riservati-Alle Rechte vorbehalten-All rights reserved

GIOVANNA CONTI

Sie studiert Piano an der Musikhochschule in Parma; Im Jahre 1994 vertieft sie intensiv ihre Technik und Interpretation mit M° Américo Pascual Caramuta, und wird seine Assistentin; Sie absolviert die Musikhochschule in Trento mit exzellentem Erfolg. Im Jahre 2002 gründet sie den gemeinnützigen Musik-Interessensverband „Associazione Culturale Musicale Sibelius“ und kümmert sich fort an um die Entwicklung und Ausführung originärer Projekte zur Bildungs- und Lehrtätigkeit, welche darauf abzielen, die Studenten in Richtung eines Verstehens der Musik im Kontext zu ihrer eigenen Erfahrung zu führen, durch zur Ausbildung gehörender multidisziplinärer Dimensionen, beginnend bei der „Phänomenologie der Piano-Technik“, um schließlich die revolutionären Prinzipe der Fünf Biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin zu erreichen. Als Solistin sowie auch im Kammer-Ensemble (Duo, Quartett, Quintett) spielt sie Konzerte in Parma, Reggio, Florence; sie nimmt an mehreren Meisterkursen (einschließlich der „Academy of Teatro Cinghio“ mit dem Trio di Parma, „Peri“ Musikhochschule in Reggio Emilia mit dem Duo Gulli-Cavallo) und Wettbewerben (wiederholt ausgezeichnet in der „Moncalieri International Music Competition“, Preis „Aqui Terme“, Preis „Città die Racconigi“, Preis „Lido di Camaiore“, „Vittoria Caffa Righetti“ in Cortemilia) teil.

An der Universität in Parma entwickelt sich ihre Leidenschaft für die Sprache der Filmkunst und beginnt in diesem Bereich als Lehrerin zu arbeiten, im Interesse der Solares Fondazione delle Arti, und gemeinsam mit Kindern Kurzfilme zu erstellen (Finalist im Wettbewerb „Sottodiciotto Turin Film Festival“).

Sie studiert Komposition mit M° Giorgio Tosi und erlangt das niedrigere Examen des Experimentellen Kurses in Komposition am Konservatorium in Parma.

Herausragend erlangt sie ihren Master-Abschluss in Organisation und Management von Musikalischen Unternehmen an der Universität Parma.

In den späten 90ern beginnt sie Kurzgeschichten im Magazin „Bella Parma“ zu veröffentlichen und im Jahre 2002 erscheint ihr erster Roman „Rue de l’arbre sec“, durch den Herausgeber „Malacoda“ aus Parma, mit welchem sie den Literatur-Preis des nationalen Wettbewerbs „Cittá di Monteverde“ gewinnt.

Im Jahre 2005 wird ihr Interesse an der Germanischen Neuen Medizin geweckt und sie beginnt eine intensive Studie in diesem Gebiet, der sie sich fast ausschließlich widmet. 2007 lernt Giovanna Conti Dr. Hamer persönlich kennen und veröffentlicht im Jahre 2008 ihre Abhandlung „Per una Musica biologicamente sensata nell’ottica della Nuova Medicina Germanica“ in italienischer Sprache, mit dem Herausgeber „Amici di Dirk“-Ediciones de la Nueva Medicina.

Das Jahr 2008 ist ebenso das Jahr der englischsprachigen Version ihres Essays „The biological meaning of Music from the point of view of the Germanic New Medicine“, veröffentlicht 2009, natürlich durch „Amici di Dirk“.

Im Oktober 2009, während der Konzert-Premiere in Karlsruhe-Durlach, präsentiert sie die erste komplette Kriterium zur Nachforschung für eine biologisch sinnvolle Musik.

Heute ist sie die Direktorin des Fachbereichs für eine biologisch sinnvolle Musik an der „Universität Sandefjord für die Germanische Neue Medizin, natürliche Kunst und Lebensweise“ (UNIVERSITET SANDEFJORD FOR DEN GERMANSKE NYE MEDISIN®, NATURLIK KUNST OG LIVSSTIL).

Für eine biologisch sinvolle Musik

DIE LEHRSTUNDE

Die Lehrstunde „Für biologisch sinnvolle Musik“ zielt auf Studenten und Experten ab, die sich vertiefen und ihre Interpretation von einem völlig neuen Blickwingel aus (bio)logisch gestalten wollen: nämlich dem der Germanischen Neuen Medizin. Sie zielt darauf ab, die technische Aufführung eines Musikers/Interpreters in Übereinstimmung mit seiner expressiven/biologischen Dränge zu verbessern.

Die Entdeckung von Giovanna Conti „Für eine biologisch sinnvolle Musik vom Blickwinkel der Germanischen Neue Medizin“, veröffentlicht durch „Amici di Dirk-Ediciones de la Nueva Medicina“, ist das wissenschaftliche Fundament dieser Methode.


ZIEL

Das Antreffen von in der Musik anwendbarer, innovativer Methodiken (ähnlich wie Biologie und Medizin vom Blickwinkel der GNM aus gesehen) ermöglicht es dem Musiker/Interpreter, seine Fachkenntnisse zu erweitern und dabei folgenden Zwecken zu dienen:

Die Studiendauer mit größerem Sachverstand und Leichtigkeit zu verrichten;

Die muskulären und zerebralen Anstrengungen des Erlernens zu reduzieren;

Die Interpretation seines Repertoriums vom technischen und expressiven Blickwinkel aus zu bereichern;

In der Lage zu sein, häufiger hochqualitative Auftritte absolvieren zu können;

Die Kommunikationsprozesse, welche die Basis der musikalischen Form und Interpretation darstellen, zu untersuchen und darin Neuerungen einzuführen.


Der Germanischen Neuen Medizin zufolge bietet die Biologie dem Musiker/Interpreter das Potential eine ausdrucksvolle Synthese auszuarbeiten, welche auf den zweiphasigen Verlauf hinweist, der wiederum:

Die Arbeit repräsentiert;

Die Erfahrung des Autors verkörpert;

Naturgemäß den Prozessen der Evolution der Spezies angehört;

Sich in der musikalischen Form und Ausführung wiederholt, so wie jedes andere ausdrucksvolle System, welches das Leben imitiert und nachbildet.


PIANISTIK UND LEHRTÄTIGKEIT

Die Anwendung dieser wissenschaftlichen Methode auf das Instrument basiert auf dem System „Phänomenologie der Piano-Technik“ von Maestro Américo Pascual Caramuta; zur Zeit als er im Sterben lag, bestimmte er seine damalige Schülerin, Giovanna Conti, seine „geistige Erbin“ zu sein.


«[...] Die herkömmlich Schule folgt der empirischen Methode, bei der die Schüler versuchen den von den Lehrern erhobenen musikalischen Modellen und Idealen zu entsprechen. Jeder Schüler ist aber vielmehr eine biologische-psychische-soziale Identität. Der Lehrer muss all diese drei Teile der ganzen Identität respektieren, wenn er gute Resultate erhalten möchte. In der Musik ist der Mythos der Persönlichkeit absolut unwichtig; das tatsächliche Interesse beruht auf der Komposition selbst. Ich betrachte Interpretation als einen Liebesakt ... »


Auszug aus Américo Pascual Caramuta, Interview der Zeitung „Clarín“, Buenos Aires, 31.12.1980.

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